Presseinformation  039 / 2009       18. 05. 2009       Diese Seite drucken    

 

Volkssolidarität Fondsgesellschaft
Unruhe unter den Anlegern wächst

Rostock. Eigentlich sollte der 19. Mai 2009 Positives bringen. Nämlich, endlich eine Erklärung, ob und wie es mit den Geldanlagen zahlreicher Senioren in Immobilienprojekte hierzulande weitergeht. Auf Drängen der Betroffenen, die ihre Einlagen gefährdet sehen, und der Verbraucherzentrale wird nun schon seit Wochen von Seiten des Projektmanagements immer wieder eine Aufklärung versprochen. Trotzdem  wurde erst zum 19. Mai eine Infoveranstaltung in Laage angesetzt. Und nun: Der Termin wurde kurzfristig abgesagt. Offenbar gibt es nichts Positives oder Konkretes zu berichten. Dabei zählt im Fondsgeschäft vor allem Vertrauen. Jede nicht gegebene Information macht nicht nur die Gutgläubigen unsicher, sondern sorgt für einen Imageschaden in allen Bereichen des Verbandes Volkssolidarität. Dessen Mitarbeiter/innen haben wie die Betroffenen selbst ein Recht auf baldige Klärung. Bleibt jetzt die Frage, wann endlich können die Verantwortlichen der VS Fondsgesellschaft Fakten und Perspektiven auf den Tisch legen?

 

Für weitere Informationen:

Dr. Jürgen Fischer, Vorstand