Presse-Information:   96 / 2005        26.10. 2005

 

 

Verbraucherzentrale kämpft gegen Spam - „Schwarze Liste“ in Arbeit!

 

Unterstützen Sie die Aktivitäten der Verbraucherzentrale durch die Weitergabe Ihrer Erfahrungen!

 

Die Zahl unerwünschter elektronischer Werbe-Mails (sog. Spam) hat in den vergangenen Jahren ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen Internetbenutzer werden zunehmend von einer Flut unerwünschter Werbung überrollt.

Die neue Verbraucherzentrale in Mecklenburg und Vorpommern e.V. unterstützt das bundesweite Projekt Spamkampagne.

Im Rahmen dieses Projektes ist es u. a. das Ziel, eine „Schwarze Liste“ von Firmen zu erstellen, welche in den Zusammenhang mit Spamming gebracht wurden.

Auch Aktivitäten seitens der Unternehmen sollen hierbei aufgeführt werden.

Wenn Verbraucher diesbezüglich Erfahrungen gemacht haben und die Erstellung der „Schwarzen Liste“ unterstützten möchten, können diese mit dem verantwortlichen Verbraucherschützer, Herr Joachim Geburtig, über: spam@nvzmv.de Kontakt aufnehmen.

 

Geplant ist auch eine Übersicht über die Rechtslage (Gesetzgebung, Rechtsprechung) in anderen Ländern. Interessierte Juristen oder auch Studenten der Universität, die sich bereits mit dieser Materie näher beschäftigt haben, bittet die Verbraucherzentrale um eine Kontaktaufnahme unter: spam@nvzmv.de .

 

Für weitere Informationen:
Joachim Geburtig,
Berater BS Rostock Tel. (0381) 208 70 51, geburtig@nvzmv.de