Presse-Information:    26 / 2004    15. 10. 2004

 

Energiesparendes Bauen

 

Vortrag der Verbraucherzentrale am Mittwoch den 27. 10. 2004 in Rostock

Jeder Hausbesitzer weiß: Wer wenig Energie verbraucht, spart langfristig bares Geld, besonders in Zeiten immer weiter explodierender Energiepreise. Wollen Sie ein neues Haus bauen, sind Sie sogar dazu gezwungen: Seit dem 1. Februar 2002 gilt die Energieeinsparverordnung (EnEV). Energiesparhäuser sind damit der neue Standard. Auch Altbauten müssen umgerüstet und sparsamer gemacht werden.

Große Sparpotenziale

Rund zwei Drittel der gesamten Energie benötigt ein Haus für das Heizen und die Warmwasserbereitung. Hier kann am meisten eingespart werden: Moderne Heiztechnik, eine effektive Wärmedämmung und die Nutzung erneuerbarer Energien senken den Energiebedarf enorm.

Energie sparen kostet nur anfangs mehr

Der Bau eines Energiesparhauses ist gegenüber einem herkömmlichen Haus etwas teurer. Doch die Investition lohnt sich, denn langfristig gesehen wird viel weniger Geld für Energie aufgewendet und die Mehrkosten kompensiert. Zudem gibt es für energiesparendes Bauen staatliche Förderungen und zinsgünstige Kredite. Gute Beratung und Planung zahlen sich aus.

Von der Solaranlage bis zur Wärmedämmung , Wärmepumpen, lufttechnische Anlagen für das Eigenheim - welche Varianten sollte man wählen. Dies und mehr ist Inhalt eines Vortrages der Beratungsstelle  Rostock der Neuen Verbraucherzentrale in Mecklenburg und Vorpommern e.V.  durch den Energieberater der Verbraucherzentrale, Dipl.-Ing. Manfred Pienkoß . Er findet am Mittwoch den 27.10.04 von 18.00 bis 19.30 Uhr in der Beratungsstelle in der Strandstraße 98 statt.

Entgelt: 5,00 €. Telefonische Anmeldungen sind unter 0381 – 20 87 050 möglich. 

 

 

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